03.
Futter
Um den Organismus im Gleichgewicht zu halten, kannst du
abgestimmte Futtermittel oder Mineralfutter gezielt zufüttern.
Gesunde Hufe sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis eines ausgeglichenen Organismus, einer funktionierenden Stoffwechsellage und einer bedarfsgerechten Versorgung mit essenziellen Nährstoffen. Neben Hufbearbeitung, Bewegung und Haltung spielt die gezielte Fütterung dabei eine zentrale Rolle.
Das Hufhorn besteht überwiegend aus Keratin – einem Eiweiß, dessen Qualität direkt von der Verfügbarkeit bestimmter Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren abhängt. Fehlen diese Bausteine oder liegen sie im Ungleichgewicht vor, kann sich das in langsamem Wachstum, brüchigem Horn, Rissen oder verminderter Belastbarkeit der Hufe zeigen.
Ein gesunder Huf ist immer Ausdruck eines funktionierenden Gesamtorganismus. Ist der Stoffwechsel überlastet, die Verdauung gestört oder die Mineralstoffversorgung unausgewogen, kann selbst die beste Hufbearbeitung ihre Wirkung nicht vollständig entfalten.
Hochwertige Mineralfutter und Ergänzungsfuttermittel können dazu beitragen:
- Nährstoffschwankungen im Grundfutter auszugleichen,
- die Darmgesundheit zu stabilisieren und damit die Aufnahme lebenswichtiger Mikronährstoffe zu verbessern,
- Leber und Stoffwechsel zu entlasten,
- und dem Pferd die Grundlage für gleichmäßiges, belastbares Hufwachstum zu geben.
Eine durchdachte Fütterung ergänzt die funktionelle Betrachtung von Huf, Bewegung und Körperstatik. So entsteht ein Zusammenspiel, bei dem der Organismus optimal versorgt ist – und der Huf die Stabilität entwickeln kann, die er für gesunde Funktion braucht.
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